| Leserbrief
zum Artikel:“UL und FUB lassen Beratung platzen“ (Schwäbische
Zeitung v. 5.3.2005)
Es sei
Bürgermeister Georg Beetz gegönnt, dass er bei der Schwäbischen
Zeitung einen Engel in Form der Redakteurin hat, die die von ihm
eingeräumte Versäumnisse im Rathaus zu verzeihen sucht.
Sie hätte ihren Bericht über die Gemeinderatssitzung am
Donnerstagabend sonst auch titeln können mit :“Beetz
räumt Schlamperei im Rathaus ein“.
Die
Gemeinderatslisten UL und FUB sind die Opfer der Beetz’schen
Erklärungsnot darüber, dass er nur einen Teil des Gemeinderats
darüber informierte, dass das Landratsamt seinen Haushaltsentwurf
kritisiert hatte. Die Haltung von UL und FUB, die Haushaltsberatung
aus demokratischen Gründen zu verweigern, geschieht nur zurecht.
Dass die Schwäbische Zeitung jetzt aber die Opfer der schlechten
Informationspolitik aus dem Rathaus auch noch verhöhnt durch
die verfälschende Schlagzeile ist mieser Stil.
Und
in ihrem Kommentar wünscht sich die Redakteurin dann auch noch
mehr gegenseitige Achtung – sie kann gleich damit anfangen
und sich bei UL und FUB für ihre Unsachlichkeit entschuldigen.
Hardy
Berchmann/Bad Schussenried
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